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Jig Jam oder I-Grass

Foto: Hilmar Brunow

Nie gehört? Dann musst Du nicht in Depression verfallen, da bist Du nicht alleine. „Wenn virtuos spielende Iren ‚über den Teich‘ springen und nackt durch die weiten Felder von Bluegrass/Americana laufen, ist JigJam geboren.“ Und Bluegrass heißt dann I-Grass. Und die waren gestern bei uns und haben „die Bühne gerockt“.

Jig Jam sind:

  • Jamie McKeogh (Lead singer and guitar)
  • Daithi Melia (5 String Banjo and Dobro)
  • Gavin Strappe (Mandolin and Tenor Banjo)
  • Calum Morrison (Double Bass)
  • Danny Hunter (Fiddle) 

Lange Schlangen bildeten sich vor dem Getränkepavillon und dem Grillstand, aber bis zum Beginn des Konzerts hatte das eingespielte Küchen- und Thekenteam  alle verpflegt – allerdings war das nach Familienrezept vom 2. Vorsitzenden Adrian gekochte „Eifgen Irish Pub Stew“ innerhalb weniger Minuten ausverkauft. Nach der vor jedem Konzert im Haus Eifgen eingelegten Gedenkpause für die Opfer des Ukraine-Kriegs ging’s dann aber los mit Jig Jam.

Kicking off their set with their signature song, „Hello World“, the band performed as if they had lost none of their original momenta. Their song, a cover of “Columbus Stockade Blues,” featured fine-tuned breaks on the fiddle, mandolin, guitar, and banjo, and spotlighted Jamie McKeough’s sailing vocals. The band hypnotised their audience with a driving medley featuring a jazzy arrangement of their own tunes, filling the Haus Eifgen Konzertgarten with spontaneous claps which could be heard working hard to keep up with the breakneck speed of the pieces.
The lyrics of their „show stopper song“, „Tullamore to Boston“, celebrating the famous Irish whiskey that is created in Jamies hometown, Tullamore, were heartily echoed by the audience, “So take me home and brighten up the day, from Tullamore to Boston out to Cal-i-forn-eye-aye – give every man, give every man his due….“
Lisa Sheahan-Kunitz

Nach einem fulminanten Konzert verabschiedeten sich die einzelnen Musiker mit „This Little Light of Mine“ von ihren sicher neu gewonnen Fans. Selbstverständlich überreichte Lisa im  Namen der Crew für jedes Mitglied der Band ein T-Shirt mit dem „Kultfisch“ (vom Remscheider Comedian Sascha Thamm entworfen) als Abschiedsgeschenk. „Das war das beste Konzert unserer ganzen Tour“ – dieses Kompliment von Frontmann Jamie McKeogh für die Eifgen Crew (direkt nach einer 3-Monats-Tour durch die USA!!) entschädigte für alle Sorgen um ausbleibende Zuschauer, die man sich immer noch macht.

Am Ende gab’s nichts mehr zu essen, meldete Küchenchef und Schatzmeister Kai Langenkamp und die 3 Fässer Guinness waren auch leer. Ein wunderbarer Sonntagnachmittag im Eifgen Konzertgarten war zu Ende und das erschöpfte, aber glückliche KULTIN Team konnte sich nach getaner Arbeit noch einen Absacker in kleiner Runde gönnen – bevor es dann schon am Sonntag mit der Jazzmatinee und am 26. Juni mit einem kompletten „Summer-Jazz“ bei hoffentlich wieder schönem Wetter weitergeht unter den Kastanien.

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